Faltenunterspritzung mit Eigenfett

Natürliche Wiederherstellung von Volumen und harmonischen Gesichtskonturen

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Arzt mit blauen Latexhandschuhen setzt Spritze an der Wange einer jungen Frau an

Faltenunterspritzung mit Eigenfett

Für eine sichtbar jüngere Ausstrahlung

Neben Hyaluronsäure-Fillern bieten wir auch die Unterspritzung mit Eigenfett an. Mit dieser Methode lassen sich nicht nur einzelne Falten glätten, sondern auch gezielt Volumen in Bereichen wie Wangen, Jochbogen oder im gesamten Gesicht aufbauen – für eine sichtbar verjüngte, harmonische Gesichtsform.

Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung dieser Technik bleibt ein Großteil des injizierten Eigenfetts langfristig erhalten, während nur ein kleiner Teil wieder vom Körper resorbiert wird, wodurch die Ergebnisse natürlich und nachhaltig wirken.


Kosten
ab € 5.000,-
Narkose
nicht nötig
Arbeitsunfähigkeit
keine Ausfallzeit
Sportverzicht
nicht nötig

Wie funktioniert die Eigenfettunterspritzung?

Bei der Eigenfettunterspritzung wird körpereigenes Fett aus Bereichen wie Bauch, Oberschenkeln oder Hüften entnommen. Anschließend wird das Fett mit speziellen Geräten aufbereitet, zentrifugiert und gereinigt, bevor es durch feinste Nadeln in die zu behandelnden Gesichtsbereiche injiziert wird. So kann gezielt Volumen aufgebaut, Falten geglättet und das Hautbild verjüngt werden.

Haltbarkeit und Durchführung der Eigenfettunterspritzung

Die Dauer der Ergebnisse einer Eigenfettunterspritzung hängt von der Resorptionsrate des körpereigenen Fetts ab, die maßgeblich durch die lokale Durchblutung in den behandelten Bereichen bestimmt wird. Daher ist das Ergebnis immer individuell und kann von Patient zu Patient unterschiedlich ausfallen.

Je nach Umfang des Eingriffs kann es sinnvoll sein, die Behandlung im Dämmerschlaf durchzuführen, um eine möglichst komfortable und schmerzarme Erfahrung zu gewährleisten.

1. Beratung & Hautanalyse
Zu Beginn erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch, bei dem Hauttyp, gewünschtes Ergebnis und Behandlungsbereiche besprochen werden.

2. Fettentnahme (Liposuktion)
Körperfett wird sanft aus Bereichen wie Bauch, Hüften oder Oberschenkeln entnommen.

3. Aufbereitung des Eigenfetts
Das entnommene Fett wird gereinigt, zentrifugiert und aufbereitet, um eine optimale Qualität für die Injektion zu gewährleisten.

4. Injektion in die Zielbereiche
Das aufbereitete Fett wird mit sehr feinen Kanülen in die gewünschten Gesichtsbereiche injiziert. Dabei wird präzise Volumen aufgebaut und Falten werden glattgestrichen.

5. Nachsorge & Pflegehinweise
Nach der Behandlung gibt der Arzt Tipps zur Schonung und Pflege, z. B. leichte Kühlung, Schonung der behandelten Bereiche und ggf. die Vermeidung intensiver Sonneneinstrahlung.

6. Ergebnis & Kontrolle
Das endgültige Ergebnis zeigt sich, sobald Schwellungen und kleine Blutergüsse abgeklungen sind. Ein Kontrolltermin wird meist nach einigen Wochen empfohlen.


Arzt setzt Spritze an der Unterlippe einer jungen Frau an

Was ist eine Eigenfettunterspritzung?

Die Eigenfettunterspritzung ist eine Methode zur Faltenbehandlung und Volumenaufbau im Gesicht, bei der körpereigenes Fett entnommen, aufbereitet und in die gewünschten Bereiche injiziert wird. Sie sorgt für natürliche, langfristige Ergebnisse.

Wie funktioniert die Behandlung?

Fett wird aus Körperbereichen wie Bauch, Oberschenkeln oder Hüften entnommen. Nach der Zentrifugation und Reinigung wird es durch feinste Nadeln in das Gesicht injiziert, um Falten zu glätten und Volumen aufzubauen.

Welche Bereiche können behandelt werden?

Beliebte Behandlungsbereiche sind Wangen, Jochbogen, Kinn, Lippen und Faltenlinien im Gesicht. Grundsätzlich kann das Verfahren fast alle Gesichtspartien verjüngen und modellieren.

Wie lange halten die Ergebnisse?

Ein Großteil des injizierten Eigenfetts bleibt langfristig erhalten. Die Ergebnisse sind natürlich und dauerhaft, während nur ein kleiner Teil vom Körper resorbiert wird.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Die meisten Patient:innen empfinden die Behandlung als gut verträglich. Eine örtliche Betäubung wird meist verwendet, um den Eingriff komfortabel zu gestalten.

Gibt es eine Ausfallzeit?

Nach der Behandlung kann es vorübergehend zu leichten Schwellungen oder Blutergüssen kommen, die jedoch in der Regel nach einigen Tagen abklingen. Im Vergleich zu invasiven Eingriffen ist die Ausfallzeit gering.

Wer sollte die Behandlung vermeiden?

Die Behandlung ist nicht geeignet für Schwangere, stillende Frauen oder Personen mit aktiven Infektionen in den Behandlungsbereichen.