Nervenchirurgie
Behandlung von angeborenen und verletzungsbedingten Nervenschäden zur Wiederherstellung von Beweglichkeit und Funktion.
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Nervenchirurgie
Für mehr Lebensqualität ohne Schmerzen
In der Nervenchirurgie behandeln wir angeborene Nervenschäden sowie Nervenschäden, die nach Verletzungen oder Traumata entstanden sind. Ziel ist die Wiederherstellung der Beweglichkeit, die Verbesserung der Sensibilität und die Linderung von Nervenschmerzen, um die Funktionalität und Lebensqualität nachhaltig zu optimieren.
Anwendungsbereiche
Kompressionssyndrome
Nervenschäden
chronische Nervenschmerzen
Wir behandeln Kompressionssyndrome wie das Karpaltunnelsyndrom, das durch Einklemmung des Mittelarmnervs im Handgelenkstunnel entsteht, oder das Kubitaltunnelsyndrom, bei dem der Nervus ulnaris am Ellenbogenkomprimiert wird.
Im Bereich der rekonstruktiven Nervenchirurgie therapieren wir Nervenschäden nach Unfällen oder Traumata sowie chronische Nervenschmerzen. Dazu gehören ziehende oder brennende Schmerzen nach Nervendurchtrennungen (Neurome) oder nach Nervenschädigungen durch Riss, Quetschung oder Überdehnung.
Unser Ziel ist es, die Nervenfunktion wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.
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Kubitaltunnelsyndrom – Ursachen und Behandlung
Das Kubitaltunnelsyndrom (Sulcus-Ulnaris-Syndrom) entsteht durch die Kompression des Nervus ulnaris am Ellenbogen, häufig durch ständige Beugung des Arms, Druck auf den Ellenbogen oder anatomische Engstellen. Typische Symptome sind Kribbeln, Taubheitsgefühle, Schmerzen und Schwäche in Unterarm und Hand.
Die Behandlung umfasst Schienung, Anpassung der Belastung, Physiotherapie und Schmerztherapie. Bei anhaltenden oder schweren Beschwerden kann eine mikrochirurgische Dekompression des Nervs notwendig sein, um Schmerzen zu lindern und die Handfunktion wiederherzustellen.
Karpaltunnelsyndrom – Ursachen und Behandlung
Das Karpaltunnelsyndrom entsteht durch die Einklemmung des Mittelarmnervs (Nervus medianus) im Handgelenk, oft durch wiederholte Belastung, Überlastung oder anatomische Engstellen. Typische Symptome sind Kribbeln, Taubheitsgefühle, Schmerzen und Schwäche in der Hand.
Die Behandlung reicht von Schienen, Physiotherapie und entzündungshemmenden Maßnahmen bis zur mikrochirurgischen Dekompression des Nervs, um Schmerzen zu lindern und die Handfunktion wiederherzustellen.